Über uns

Wie NovaLine Logistics entstanden ist

NovaLine Logistics wurde im März 2022 von einer kleinen Gruppe Fahrer gegründet, die sich aus einem größeren TruckersMP-Konvoi kannten. Der Auslöser war simpel: Absprachen über Discord-Sprachnachrichten und private Chats waren auf Dauer unübersichtlich. Aus dem Wunsch nach klaren Zuständigkeiten ist eine Struktur mit Geschäftsführung, Disposition, Personalmanagement und Convoy Control entstanden.

Gemeinsames Fahren statt Einzelaktionen

Ein großer Teil unserer Fahrten findet einzeln statt, orientiert an den Auftragsdaten auf der Auftragsseite. Zusätzlich planen wir in unregelmäßigen Abständen Konvois zu festen Terminen. Diese werden mindestens eine Woche vorher im Discord angekündigt, inklusive Treffpunkt, Strecke und Geschwindigkeitsvorgabe. Die Teilnahme ist freiwillig.

Faire Regeln statt starrer Vorgaben

Wir verzichten bewusst auf eine Mindestfahrzeit pro Woche. Was uns wichtig ist: ein respektvoller Umgangston im Discord, realistische Fahrweise während gemeinsamer Fahrten und die Bereitschaft, sich an die Flottenrichtlinien zu halten. Innerhalb dieser Richtlinien ist die Fahrzeugwahl frei – wer lieber einen Scania statt eines Volvo fährt, kann das jederzeit ändern.

Reale Marken, europäische Strecken

Unsere Aufträge orientieren sich an den in ETS 2 verfügbaren Karten und Marken. Wir erfinden keine Fantasiestrecken, sondern nutzen die vorhandenen Länder und Städte, ergänzt um nachvollziehbare Frachten und Auftraggeber. Das hält die Statistiken auf der Startseite und der Auftragsseite konsistent.

Community über Discord

Der Discord-Server ist die zentrale Anlaufstelle für alles, was über diese Webseite hinausgeht: Terminabsprachen, Rückfragen zur Flotte, Feedback zu Touren und der direkte Kontakt zur Disposition. Neue Fahrer werden dort von einem festen Ansprechpartner aus dem Personalmanagement begleitet, bis die ersten eigenen Touren gefahren wurden.

Unterstützung für neue Fahrer

Wer neu einsteigt, bekommt zunächst Zugriff auf einfachere Strecken innerhalb Zentraleuropas, bevor längere Skandinavien- oder Iberien-Touren übernommen werden. Das hat sich bewährt, weil so auch Fahrer mit wenig ETS-2-Erfahrung ohne Druck reinfinden.